Östrogen-Kreislauf

Östrogendominanz

  • Begriff aus der Ratgeberliteratur.
  • Kein definierter Laborbefund, keine Diagnose.
  • Steht hier mit Herkunft und Grenzen.

Der Begriff Östrogendominanz stammt aus der Ratgeberliteratur und bezeichnet ein vermutetes Überwiegen von Östrogen gegenüber Progesteron. Ihm werden Beschwerden wie prämenstruelle Spannung, Wassereinlagerungen, starke Blutungen oder Stimmungsschwankungen zugeschrieben. Er ist kein definierter Laborbefund und keine medizinische Diagnose; es gibt weder einen festgelegten Quotienten noch Grenzwerte, und die Fachwelt verwendet ihn nicht. Hinter den Beschwerden können sich gut beschriebene Zustände verbergen, etwa Zyklen ohne Eisprung, eine verkürzte Lutealphase, die Perimenopause, Myome oder eine Endometriose, die jeweils eigene Diagnostik brauchen. In der Praxis begegnet der Begriff häufig. Deshalb steht er hier, mit seiner Herkunft und seinen Grenzen.

Hängt zusammen mit

Ausschnitt aus der Starter-Map Die Darm-Hormon-Achse: Östrogendominanz und die direkt verbundenen Knoten
Ausschnitt aus der Starter-Map „Die Darm-Hormon-Achse“ – Östrogendominanz und die direkt verbundenen Knoten.

Quellen

  • Kein Fachbegriff: Für „Östrogendominanz“ gibt es keine Fachquelle. Herkunft ist die Laien- und Ratgeberliteratur.

Stand der Map: 8. Oktober 2026

Das ist ein Ausschnitt aus der Starter-Map „Die Darm-Hormon-Achse“ in Mirari: 38 Knoten, 6 Themenfelder, alle Verbindungen. Die ganze Map bekommst du kostenlos in dein Konto. Map holen →