Sicherheit

Deine Daten. Ohne Kleingedrucktes.

Alles, was du vor dem ersten Klick wissen willst – an einem Ort, in klaren Worten.

Wo deine Daten liegen

Alle Inhalte – Maps, Knoten, Notizen, hochgeladene Dateien – werden in Frankfurt am Main gespeichert (Rechenzentrum eu-central-1). Datenbank, Anmeldung und Dateispeicher liegen in derselben Region.

Wer sie verarbeitet

Mirari nutzt zwei Infrastruktur-Dienstleister: Supabase (Datenbank und Speicher, Region Frankfurt) und Vercel (Auslieferung der Anwendung). Mit beiden bestehen Auftragsverarbeitungsverträge.

Für die KI-Funktionen kommt ein weiterer Verarbeiter hinzu. Die vollständige, jeweils aktuelle Liste aller Unterauftragsverarbeiter steht mit Region und Vertragsstand in deinem AVV.

Die E-Mails zu deinem Konto verschickt Resend über Server in Irland. Dorthin gehen nur deine Adresse und der Text der jeweiligen Mail — nie Inhalte deiner Maps und nie Daten deiner Klientinnen.

Messung auf der Website

Auf den Verkaufsseiten messen wir mit deiner Einwilligung, über welche Anzeige du hergekommen bist. Dafür setzt Meta (Facebook/Instagram) Cookies und erhält deine E-Mail-Adresse in verschlüsselter Form sowie die Information, dass du dich registriert hast. Ohne deine Einwilligung wird nichts davon geladen und nichts gesendet; du kannst sie jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ ganz unten auf dieser Seite zurücknehmen.

In der Anwendung selbst gibt es das nie. Hinter der Anmeldung lädt Mirari nichts von Meta und sendet nichts dorthin — unabhängig davon, was du auf der Website entschieden hast. Inhalte aus deinen Maps, Namen von Starter-Maps, Knoten oder Fallmaps verlassen Mirari in keinem Fall an eine Werbeplattform.

Der AVV

Den Auftragsverarbeitungsvertrag erzeugst du in Mirari auf Knopfdruck als PDF – mit allen Unterauftragsverarbeitern, versioniert, jederzeit. Wichtig, sobald du mit Klientendaten arbeitest.

Warum es kein Namensfeld gibt

Fallmaps bekommen automatisch eine Kennung statt eines Namens. Felder für Namen, Geburtsdaten oder Kontaktdaten existieren nicht – nicht als Einstellung, sondern als Bauprinzip. Tippst du versehentlich doch einen Klarnamen, sagt Mirari leise Bescheid und blockiert dich nie.

Was die KI sieht

Im geschlossenen Modus arbeitet die KI ausschließlich mit den Inhalten deiner Maps. Im offenen Modus wird zusätzlich externes Wissen herangezogen. Du siehst bei jeder Anfrage, welcher Modus aktiv ist, und schaltest jederzeit um.

Damit du es genau weißt: Der Unterschied liegt darin, woraus die Antwort gebildet wird – nicht darin, ob etwas übertragen wird. Auch im geschlossenen Modus werden die betroffenen Map-Inhalte an den KI-Verarbeiter übermittelt, denn dort findet die Verarbeitung statt. Wer das für einzelne Inhalte nicht möchte, nutzt die KI-Funktionen dafür nicht; alles andere in Mirari funktioniert ohne sie.

Geteilte Links

Links zur Klienten-Ansicht laufen nach 30 Tagen ab, Links auf die volle Ansicht nach 90. Was du einer Klientin zeigst, bleibt nicht dauerhaft offen im Netz stehen.

Maps, die du zum Übernehmen teilst, laufen nicht von selbst ab – du beendest die Freigabe mit einem Klick. Die Vorschau zeigt je Zettel nur einen kurzen Anriss, steht in keiner Suchmaschine und nennt deinen Namen nur, wenn du das willst. Fallmaps lassen sich grundsätzlich nicht so teilen.

Deine Daten gehören dir

Export als Tabelle und als PDF, in jedem Tarif, auch nach einer Kündigung. Endgültige Löschung deines Kontos samt aller Inhalte auf Wunsch, mit Bestätigung (Art. 17 DSGVO).

Diese Seite erklärt. Geregelt wird in den Datenschutzhinweisen, den AGB und im Impressum.

Fragen, die hier nicht stehen?

Schreib mir. Und wenn du lieber selbst nachsiehst: Der Test läuft ohne Kreditkarte, und der AVV liegt in den Einstellungen.

Ohne Kreditkarte. Mit deinem ersten Quellen-Import werden daraus 30 Tage. Danach kostenlos weiter – bis 50 eigene Knoten. Es wird nichts abgebucht und nichts gelöscht.