Screenshots · Sprachmemos · Buchfotos · Links · PDFs
Dein ganzes Wissen an einem Ort.
Zwanzig Fortbildungen, drei Notiz-Apps, ein Regal voller Skripte – in Mirari wird daraus ein Netz, das du in Sekunden durchsuchst. Und wenn deine Klientin im Gespräch nachfragt, zeigst du es ihr in einer einfachen Ansicht, die sie wirklich versteht.
Ohne Kreditkarte. Sobald du deine erste Quelle importierst, werden aus 14 Tagen 30. Danach kostenlos weiter – bis 50 eigene Knoten. Nichts wird abgebucht, nichts gelöscht.
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Die Demo
Klick dich rein.
Das ist keine Animation, sondern die echte App mit einem echten Fall.
Eine Klientin, wie sie bei dir sitzen könnte: 34, Kinderwunsch, seit Monaten müde. Vierzehn Knoten gehören zu ihrem Fall – ein Knoten ist ein Kärtchen im Netz: ein Befund, ein Begriff, eine Notiz – entnommen aus der dahinterliegenden Wissensbasis und um fallspezifische Punkte erweitert. Beweg dich frei in der Map, klicke die Knoten an, lies, was dahintersteht, und probiere die anderen Funktionen aus.
Und so sieht deine Klientin die Map.
Öffne die Klienten-Ansicht über den QR-Code auf deinem Handy. Genau solch ein Link kann nach dem Gespräch deiner Klientin mitgegeben werden – ohne Fachbegriffe, mit deinen Worten.
mirariapp.com/klientinDeine eigene Map sieht anders aus. Sie enthält dein Wissen, deine Fälle, deine Sprache.
Der Alltag
Kennst du diese Momente?
Drei Situationen, die du kennst – und wie sie mit Mirari ausgehen.

Unterwegs
Podcast, Buchseite, ein zugeschickter Link – „muss ich mir unbedingt merken!“ Und dann liegt es als Screenshot in der Galerie, als Sprachmemo in WhatsApp an dich selbst oder als PDF auf dem Rechner. Doch wenn du es brauchst, findest du es einfach nicht schnell genug wieder.
In Mirari: in Sekunden in der Sammelstation gespeichert, egal in welchem Format, auch unterwegs im Zug. Am Rechner wartet der digitale Zettel-Stapel neben deiner Map und du bindest dein gespeichertes Wissen in deine Map ein, wenn du Ruhe hast.

Im Gespräch
Dein Klient nennt ein Symptom. Du weißt genau: Dazu hattest du etwas Spannendes. Aber war das ein Screenshot? Ein Favorit im Browser? Abfotografiert von einer Buchseite? Und deine Antwort bleibt vager, als du es dir wünschst.
In Mirari: ein Suchwort, und alles dazu liegt vor dir, samt Zusammenhängen. Du antwortest ihm direkt im Gespräch, zeigst es ihm in der Klienten-Ansicht und gibst es ihm als Handout mit deinem Logo mit.

Bei der Recherche
Zu einem Fall recherchieren heißt sonst: sich durch tausend ungeprüfte Seiten wühlen und bei jeder zweiten überlegen, ob das überhaupt stimmt.
In Mirari: erst dein eigenes, geprüftes Wissen durchsuchen. Und nur wenn du willst, lässt du die KI Neues aus dem Internet vorschlagen und ergänzen.
Dein Wissen ist nicht weg. Es ist nur nicht auffindbar.
Du hast das Seminar besucht, das Buch gelesen, dir Notizen gemacht – irgendwo.
Anderthalb Jahre später sitzt eine Klientin vor dir, und du weißt genau: Dazu hast du etwas. Es liegt in einem Ordner, einer Notiz-App oder einem Skript im Regal. Nur der Weg dorthin fehlt.
40 bis 80 % dessen, was du deinen Klienten im Gespräch erklärst, ist beim Nachhausekommen bereits vergessen. Und an fast die Hälfte dessen, was doch hängenbleibt, wird sich hinterher falsch erinnert.
Kessels, Journal of the Royal Society of Medicine, 2003
Der Satz, den du hören willst
„Bei Ihnen habe ich zum ersten Mal die Zusammenhänge verstanden.“
Deine Klientin sitzt vor dir, du erklärst geduldig, sie nickt. Zu Hause, drei Tage später, bleibt bei ihr davon ein Gefühl übrig und kein stimmiges Bild. Doch was sie mitnimmt, entscheidet darüber, ob sie dranbleibt – an ihrem Plan und als Klientin bei dir.
In Mirari hinterlegst du zu deinen Knoten einmal die Worte, die sie versteht – allein oder mit einem Vorschlag von Mirari. Ab da ist es nur noch ein Klick: dieselbe Map als Klienten-Ansicht, am PC-Bildschirm, als Link auf dem Handy oder als Ausdruck mit deinem Praxislogo. Sie geht mit einem Bild nach Hause, das sie jederzeit wieder aufrufen kann, statt mit einem Gefühl – und beim nächsten Termin redet ihr über die Umsetzung, nicht noch einmal über die Grundlagen.
Das erste Mal, dass du dein eigenes Wissen siehst.

Das ist eine echte Wissensbasis nach einem Jahr: 78 Knoten, neun Themenfelder, jede Linie eine Verbindung, die jemand selbst gezogen hat. Kein Ordner, kein Skript und keine Notiz-App kann dir dieses Bild zeigen – weil sie Blätter speichern, keine Zusammenhänge.
Was du hier siehst, ist dein Denken. Jede Linie zeigt, wie zwei Dinge zusammenhängen – „hemmt“, „braucht“, „verstärkt“ – und ob das gesichert ist oder noch eine Hypothese: Gesichertes steht kräftig da, Vermutetes blasser. Die farbigen Felder sind deine Themen, und jedes lässt sich zu einem Cluster-Knoten zusammenfalten, wenn du den großen Überblick brauchst, und wieder aufklappen, wenn du ins Detail gehen willst. Tippst du einen Knoten doppelt an, bleibt nur er mit seinen Nachbarn stehen und alles andere tritt zurück. So siehst du die Zusammenhänge und musst sie nicht immer auswendig parat haben.
Und das Netz ist erst der Anfang.
Quellen zerlegen: PDF, Foto, LinkLegende mit Status und Wichtigkeit3D-NachthimmelZusammenfassung einer Map per KIExport als Tabelle und PDF
In Sekunden gefunden.
Ein Suchwort, und alles liegt vor dir.
Eine Suche für alles.
Fortbildungen, Studien, Fälle. Du suchst den Inhalt und nicht mehr den Ablageort. Und auf Wunsch sagt dir die KI, welches Thema in deinem Netz noch fehlt – damit du weißt, wo du inhaltlich weiterdenken kannst oder sich die nächste Fortbildung lohnt.
Oder du schmökerst einfach.
Manchmal suchst du gar nichts Bestimmtes. Dann liest du in deinem eigenen Wissen wie in einem guten Fachbuch, nur dass es deins ist: Im Zettel zu „Progesteron“ steht ein Verweis auf „Schilddrüse“, ein Klick, und du bist dort, und von da weiter zu „Kälteempfinden“. So frischst du auf, was du mal wusstest, und verstehst Abläufe im Zusammenhang, die du bisher nur einzeln betrachtet hattest.
Aus deiner Wissensbasis wird die Fallmap.
Eine neue Klientin, fünf Symptome – und ein Fall, der schon steht.
Filtern, auswählen, übernehmen.
Du filterst deine Wissensbasis und siehst, was du zu diesen Themen gespeichert hast. Die passenden Knoten wählst du aus und legst sie mit wenigen Klicks in eine neue Fallmap – sie bleiben mit deiner Wissensbasis verbunden.
Was nur diesen Fall betrifft, kommt dazu.
Werte, Beobachtungen, deine Einschätzung. So arbeitest du pro Fall übersichtlich und siehst auf einen Blick, was du noch nicht betrachtet hast.
Die Querverweise nimmst du mit.
Beim Lesen springst du von einem Thema ins nächste und holst dir die Infos, die auch für diesen Fall zählen.

Dein Klient sieht, was du meinst.
Ein Klick – und aus der Fachmap wird eine Ansicht ohne Fachsprache.
Einmal hinterlegt, immer bereit.
Zu jedem Knoten hinterlegst du einmal, wie du es in einfachen Worten sagen kannst. Oder du sparst Zeit und lässt dich dabei von Mirari unterstützen. Ab dann zeigt ein Klick dieselbe Map in einfacher Sprache – als Link, als Handout mit dem Feld „In meinen Worten“.
Schritt für Schritt statt alles auf einmal.
Oder du zeigst deinem Klienten die Map Knoten für Knoten, wie in einer kleinen Präsentation, damit nicht alle Informationen auf einmal auf ihn einprasseln.
Bis zu fünf To-Dos bis zum nächsten Termin.
Die schreibst du selbst oder lässt sie dir aus der Map vorschlagen. Sie bleiben im Fall: Beim nächsten Termin hakst du ab, was erledigt ist, ergänzt die Map und druckst ein neues Handout.
Antworten aus deinem Wissen.
Nicht aus dem Internet. Du entscheidest bei jeder Anfrage neu.
Frag dein eigenes Wissen.
Stell der KI eine Frage, sie antwortet aus deinen Maps und zeigt dir die Knoten, aus denen die Antwort stammt.
Das Internet schaltest du dazu, wenn du es brauchst.
Bei jeder Anfrage neu – erst dein eigenes, geprüftes Wissen im geschlossenen Modus, den offenen nur, wenn du willst.
Geschlossener Modus– nur dein eigenes Wissen
Tipp auf den Ring am Begleiter, um umzuschalten. So fühlt sich der Schalter in der App an – hier ändert er nur diese Seite.
In Mirari entscheidest du das bei jeder Anfrage neu – ein Schalter, kein Einstellungsmenü.
Es gibt kein Namensfeld. Absichtlich.
Fallmaps arbeiten mit Kennungen statt Personen.
Du kommst jederzeit raus.
Export als Tabelle und PDF. Wenn du gehst, nimmst du alles mit.
Notiz · Ferritin
Unter 30 trotz normalem Hb: Erschöpfung zuerst hier abklären, bevor die Schilddrüse angepasst wird.
Quelle: Fortbildung SD 2023, S. 41
hängt am Knoten „Ferritin“
So funktioniert es
In zehn Minuten steht deine erste Map.
Vom Stapel zum Netz, in drei Schritten.
1.Quelle rein
Das PDF der letzten Fortbildung, das Foto einer Buchseite, ein Link. Mirari zerlegt sie in einzelne Knoten.
2.Verbinden
Du ziehst Verbindungen, so wie du sie im Kopf längst gezogen hast. Mirari schlägt vor, was du übersehen hast.
3.Wiederfinden
Suchen, filtern, draufschauen. In Sekunden gefunden, statt einer halben Stunde Kramen.
Du fängst nicht bei null an.
Zu deinen Kernthemen kommt Mirari mit Starter-Maps: Schilddrüse–Nebenniere–Zyklus, Darm-Hormon-Achse, Eisenmangel und Erschöpfung, Kinderwunsch-Basisnetz.
Du kannst sie als Gerüst nehmen und drum herum dein eigenes Wissen anbauen: Du kopierst sie, streichst, was du anders siehst, und ergänzt dein Wissen via Text, Spracheingabe, PDF und mehr. Eine Starter-Map gehört dir schon im Free-Tarif.
Schilddrüse – Nebenniere – Zyklus
Die Darm-Hormon-Achse
Eisenmangel und Erschöpfung
Kinderwunsch-Basisnetz
Für wen
Für alle, die in Zusammenhängen denken.
Heilpraktikerinnen, Hormoncoaches, Ernährungstherapeutinnen, Osteopathinnen, TCM-Therapeutinnen – und alle, die gerade für die Heilpraktiker-Prüfung lernen oder frisch geprüft ihr Wissen nicht wieder in Ordnern verschwinden lassen wollen.
Heilpraktikerinnen
Wenn du in Ursachenketten denkst statt in Symptomlisten – und dein Wissen aus zwanzig Fortbildungen bisher in zwanzig Ordnern liegt.
Hormoncoaches
Wenn Zyklus, Schilddrüse, Nebennieren und Darm bei dir nie getrennt betrachtet werden, sondern immer als System.
Ernährungstherapeut:innen
Wenn du Studienlage und Praxiserfahrung zusammenbringen musst – und beides gleich gut auffindbar sein soll.
Osteopath:innen und TCM-Therapeut:innen
Wenn deine Fälle Muster bilden, die du bisher nur im Kopf hast.
Frisch geprüft und mitten im Aufbau
Wenn du gerade mit Karteikarten und Mindmaps durch die Prüfung gekommen bist – und dein Wissen jetzt nicht wieder in Ordnern verschwinden soll.
Und für alle, die sich in diesen Kacheln nicht wiederfinden, aber trotzdem in Netzen denken statt in Listen.

Warum es Mirari gibt
Ich habe Mirari nicht gebaut, weil ich unbedingt ins Software-Business einsteigen wollte. Ich habe es gebaut, weil ich irgendwann nicht mehr wusste, wo mein eigenes Wissen liegt: Jahre an Fortbildungen, Bücher voller Markierungen, Notizen in drei verschiedenen Apps – alles war da und ich kam trotzdem immer wieder nicht dran, wenn ich es brauchte.
Als Kinderwunsch-Beraterin erklärte ich täglich, dass Zyklus, Schilddrüse und Erschöpfung zusammenhängen – und meine Klientinnen sollten das mit nach Hause nehmen können. Also habe ich Mirari gebaut, erst nur für mich. Dann habe ich gemerkt, dass es anderen genauso geht.
Karolin PaluchGründerin von Mirari
Dein Netzwerk existiert längst. Mirari macht es nur sichtbar.
Abgrenzung und Preise
Mirari ist keine Praxissoftware
Keine Termine, keine Abrechnung – das können andere.
Das können andere
- Termine und Kalender
- Abrechnung und Rechnungen
- Karteikarten und Dokumentationspflicht
- Rezepturen und Warenwirtschaft
Das ersetzt Mirari
- den Stapel Fortbildungsskripte
- die gekauften Papier-Mindmaps für einen dreistelligen Betrag
- das abfotografierte Whiteboard
- den Zettel für die Klientin
Deine Verwaltung lässt du einfach, wo sie ist.
Klein anfangen. Jederzeit wechseln.
Free
0 €
- ·Eine Starter-Map deiner Wahl
- ·Bis zu 50 eigene Knoten
- ·Maps teilen und übernehmen
- ·Suche und Filter
- ·Export jederzeit
Zum Ausprobieren – und zum Behalten.
Solo
14,90 € im Monat
im Jahr 149 € – das sind 12,42 € im Monat
- ·Unbegrenzte Maps
- ·Quellen-Import: PDF, Foto, Link, Sprachnotiz
- ·Sammelstation fürs Handy
- ·Fallmaps aus der Wissensbasis
- ·KI: Fragen, Vorschläge, Lücken
- ·3D-Ansicht
- ·Aufräum-Werkzeug
Für deine eigene Praxis.
Practice
24,90 € im Monat
im Jahr 249 € – das sind 20,75 € im Monat
- ·Alles aus Solo
- ·Klienten-Ansicht mit geführtem Modus
- ·Ansichts-Links für Klientinnen (laufen automatisch ab)
- ·Handout-PDF mit deinem Praxislogo
- ·To-Dos für die Klientin, mit Erledigt-Status
Für alle, die mit Klientinnen arbeiten.
Zur Einordnung: Mirari kostet im Jahr weniger als eine einzige Fortbildung – und sorgt dafür, dass alle, die du je gemacht hast, nicht mehr verpuffen. Im Monat gerechnet: weniger als ein Fachbuch.
Der Test läuft immer mit vollem Practice-Umfang und einer Starter-Map deiner Wahl: 14 Tage, ohne Kreditkarte – mit deinem ersten Quellen-Import werden daraus 30 Tage. Danach entscheidest du in Ruhe: Nichts wird gelöscht, ansehen und exportieren kannst du immer, und weiterbauen, solange du unter 50 eigenen Knoten bleibst.
Keine Einrichtungsgebühr. Keine Mindestlaufzeit. Und dein Preis bleibt, solange du Kunde bist — wenn Mirari später teurer wird, gilt das für Neukunden, nicht für dich.
Alle Funktionen im Vergleich →Server in Frankfurt.
Deine Inhalte werden in Frankfurt am Main gespeichert. Nicht irgendwo.
Geteilte Links laufen ab.
Was du einer Klientin zeigst, bleibt nicht dauerhaft im Netz stehen.
Kein Lock-in.
Export als Tabelle oder PDF, jederzeit. Wenn du gehst, nimmst du alles mit.
Fragen
Häufige Fragen
Was vor dem Anfangen meistens noch im Weg steht.
Mirari ist eine Wissensmanagement-App für Heilpraktikerinnen, Coaches und Ernährungstherapeutinnen: Sie sammelt dein Fachwissen an einem Ort und macht es als Wissensnetz sichtbar, sodass du es im Praxisalltag wiederfindest und aktiv damit arbeitest. Unterlagen aus Fortbildungen, PDFs, Fotos von Buchseiten, Sprachnotizen und Notizen aus deiner Notiz-App spielst du mit wenigen Klicks ein, auch unterwegs vom Handy. In deiner Map verknüpfst du Themen und machst Zusammenhänge sichtbar. Über die Suche findest du im Gespräch sofort alles, was du zu einem Symptom gespeichert hast, und zeigst deiner Klientin auf Wunsch eine vereinfachte Fassung.
Nein. PDFs, Buchseiten-Fotos und Links zerlegt Mirari automatisch in Knoten, und unterwegs sammelst du mit der Sammelstation am Handy. Einsortieren kannst du hinterher selbst oder du lässt dich von Mirari unterstützen.
Nein. Wenn du eine Mindmap auf Papier zeichnen kannst, kannst du Mirari bedienen. Die Demo oben ist die echte App — probiere es einfach dort aus.
Die Sammelstation ist fürs Handy gebaut und funktioniert auch offline. Die Map selbst bedienst du am PC, Laptop, Tablet oder iPad.
Ja, mit den üblichen Sorgfaltspflichten. Die Daten liegen in Frankfurt, den AVV erzeugst du in den Einstellungen auf Knopfdruck.
Mein Rat aus der Praxis
Arbeite mit Fallkennungen statt Klarnamen — Mirari hat daher bewusst kein Namensfeld vorgesehen.
Im geschlossenen Modus arbeitet sie nur mit dem Wissen aus deinen Maps, im offenen zusätzlich mit externem Wissen. Du wählst bei jeder Anfrage den Modus selbst aus. Genauere Informationen findest du auf der Sicherheitsseite.
Nichts wird gelöscht. Ansehen und exportieren kannst du immer. Weiterbauen, solange du unter 50 eigenen Knoten bleibst. Knoten aus einer Starter-Map zählen dabei nicht mit. Abgebucht wird nichts, und wenn du ganz gehen möchtest: Ein Export als Tabelle und PDF ist jederzeit und ohne Nachfrage möglich.
Dein Wissen ist schon da.
Du hast die Fortbildungen gemacht, die Bücher gelesen, die Fälle gesehen. Was fehlt, ist nicht mehr Wissen, sondern der Weg, es abzurufen.
Deine Screenshots, Sprachmemos und Buchfotos von heute können morgen schon in Mirari an einem Ort gesammelt liegen.
Ohne Kreditkarte. Danach kostenlos weiter – bis 50 eigene Knoten.